ÜBER UNS

Jeder fängt mal klein an

Doch trau, schau, wem !

Schön, dass Sie sich für meine Arbeit und meinen musikalischen Werdegang interessieren. Sie sind Künstler, Autor, Produzent, freier Musikschaffender und fragen sich, ob eine Zusammenarbeit mit HANS MEDIA für Sie von Interesse sein könnte?

Wenn Sie meine Story und meinen musikalischen Werdegang kennen, werden Sie wissen warum gerade ich derjenige bin, der Sie am besten versteht.

Ich kenne alle Seiten des Showbusines und weiß wie man sich fühlt wenn man im Rampenlicht steht. Ich kenne die Sorgen und Nöte von Autoren, wenn sie ihr musikalisches Baby in andere Hände geben. Ich weiß wie schwer es ist Musik zu platzieren weil wieder mal alle  mauern, zumachen oder sie dich blockieren. Ich weiß wie es ist wenn man hinfällt und wieder aufsteht. Ich kenne das Gefühl wenn man nicht weiß, wie man seinen Kühlschrank füllen soll und das Geld  bis zum Monatsende nicht reicht.  

Im Folgenden möchte ich versuchen Ihnen mit kurzen Episoden einen kleinen Einblick über meine musikalische Intensität geben.

Alles begann wie es immer beginnt

Ich stamme wohl aus einer talentierten und musikalischen Familie, denn mein Vater spielte Geige, die Mutter Akkordeon. Da lag es wohl nahe, dass immer dann, wenn ich als Säugling nicht einschlafen wollte, meine Mutter mir auf der Mundharmonika vorspiele. So habe ich schon früh die Musik mit der Muttermilch aufgesaugt. (Foto: Vater (Geige), Mutter Akkordeon), Bruder (Klavier) und ich am (Akkordeon)

Als ich im Alter von 4 Jahren mit meinen Eltern einer Beerdigung beiwohnte, spielte der Organist in der Kapelle das Lied "So nimm denn meine Hände" . Wieder zu Hause angekommen, setzte ich mich sogleich an unser altes verstimmtes Klavier und spielte die Melodie aus der Kapelle sogleich nach. Meiner Mutter war das nicht entgangen, was zur Folge hatte, dass ich Klavierunterricht bekam.

Talent zu haben ist sicherlich etwas Besonderes, doch kann es in der Entfaltung und der Entwicklung eines Kindes schon auch mal hinderlich sein. Ein Talent muss also gefördert werden. Wer bitte, kann dies besser als die eigenen Eltern. Ich meine sie lieben Dich, sie haben ein ernstes Interesse daran Dich voranzutreiben, Dich zu fördern, dich aufzubauen. Sie wollen, dass es Dir einmal besser geht und sie glauben an Dich. Sie sind also doch die einzigen, die wirklich wollen, dass es Dir gut geht.

Nachdem also mein Talent erkannt war, bekam ich Klavierunterricht. Mein Klavierlehrer, war ein im Dorf bekannter, aber für mich eher alter Mann, der mich mit seiner Art zu unterrichten nicht erreichte. Was meine Eltern anfangs nicht wussten war, dass mir dieser Klavierlehrer immer mit einem kleinen Stock auf die Finger haute, wenn ich mich verspielte. Er zückte oft ein kleines silbernes Fläschchen aus seiner Jackentasche, nahm einen Schluck und fuhr dann mit seinem Unterricht fort.

Nachdem meine Eltern, nach Bekanntwerden dieser Vorfälle, das Thema Klavierlehrer beendeten, entdeckte ich das Akkordeonspielen. Ich spielte recht schnell erkennbar bekannte Melodien, die in den 60er Jahren beliebt und modern waren. Muss i denn muss i denn oder Einmal am Rhein, Nach Hause gehn wir nicht u. v. a. .Das ganze alles nach Gehör. Autodidakt eben.

Mit meinem Akkordeon bewaffnet zog ich dann also irgendwann durch unser Dorf und kehrte in einem Tanzlokal (wohl eher eine Kneipe) mit dem Namen "De Hött" ein. Dort spielte oft eine Live Kapelle am Wochenende zum Tanz auf. Dort spielte ich also meine schönsten Lieder auf. Ich glaube heute, man kann sagen es war der Vorreiter der heutigen "Hut-Konzerte", denn immer, wenn ich spielte, ging einer mit einem Hut herum und sammelte für mich. Ich glaube, ich hatte gar nicht begriffen, was da abging. Aber es schien mir wohl zu gefallen, denn das machte ich dann sogleich öfters. Später dann zurück bei Mama, hatte ich die Taschen voller Schokolade, Lutscher und sogar 50 Pfennige.

Talente haben Vorbilder

In einem s/w Spielfilm sah ich im TV den Leidensweg eines jüdischen Tenors mit Namen Joseph Schmidt. Ein Sänger, dem der Erfolg in der Nazizeit nicht gegönnt war und der später an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben war. Mich hatte dieser Film berührt und wohl bewegt. Ich habe geheult wie ein Schlosshund. Das genau war es! Genau so wollte ich werden. Ein kleiner Mann mit großer Stimme. Mein Vorbild war geboren. Ich bekam also klassischen Gesangsunterricht und übte und feilte wie besessen an meiner Stimme.

Du musst warten bis ich groß bin

Mit 7 Jahren kam ich zu einer in Köln ansässigen Plattenfirma die mit mir meine erste Schallplatte aufnahm. Der Titel meiner Single "Du musst warten bis ich groß bin", erschien zu Muttertag. Meine erste Single floppte, denn der große Hype blieb leider aus. Schon damals war mein Vater an den Kosten der Schallplattenproduktion beteiligt. Da wurde noch richtig mit Band, Orchester und Chor aufgenommen und die Tonstudio-Besitzer waren da noch wahre Meister ihres Faches. Da wurde analog auf Tonband aufgenommen, die Bänder noch genau auf dem Punkt geschnitten und von Hand wieder zusammen geklebt. Klingt irgendwie als käme man aus einer anderen Zeit.

Es war die Zeit von Heintje

Als ich meine erste Schallplatte aufnahm, war bereits ein Kinderstar geboren. Sein Name Heintje. Ich hatte all seine Platten und konnte alle Lieder rauf und runter singen. Heintje war zur damaligen Zeit ein Mega Star. Es war wohl allen sehr schnell klar, einen zweiten Heintje soll und wird es nicht geben. Doch aufgeben war keine Option, denn auch meine Auftritte häuften sich und ich stand mit Künstlern wie Peter Rubin, Renate und Werner Leismann, Bruce Low, Willy Hagara, Enrico Lanza und vielen anderen Stars auf der Bühne.

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

Mein Vater war der Meinung, dass wir uns auf dem richtigen Weg befanden und blieb daher weiter am Ball. Man muss sich vor Augen halten, er war nur ein einfacher Angestellter eines großen namhaften Chemiewerks in Leverkusen und buckelte Tag für Tag im Schichtbetrieb mit dem Ziel, mir, seinem talentierten Sohn, den Erfolg oder besser gesagt den Durchbruch zu ermöglichen. Daher ging es weiter und ich hatte mit 10 Jahren einen Vorstelltermin bei einer Schallplattenfirma in Bremen. Nichts anderes als heute. In modernen Zeiten würde man sagen ich ging zum Casting.

Arbeite ständig an deinem Erfolg

Die Herrschaften dort im Bremen waren recht interessiert an mir und meiner Stimme und mein Vater unterschrieb für mich einen weiteren Plattenvertrag bei dem Label Boccaccio. Wir produzierten die Single (7) "Santa Lucia" siehe Video.

Glaub an das was du kannst

Nun wurde es Interessant! Denn das Fernsehen war da. Nach Veröffentlichung meiner 2ten Single "Santa Lucia" wurde ich plötzlich in der Öffentlichkeit ganz anders wahrgenommen. Es folgten Berichterstattungen in der hiesigen Tagespresse und TV Aufzeichnungen mit Ausstrahlungen bei ARD und ZDF. Sendungen wie RADIO BREMEN "Buten und Binnen", "Drehscheibe" oder "Magazin der Woche" heizten damals meine Karriere an

Verliere nie dein Ziel aus den Augen

Der Durchbruch stand kurz bevor, denn eine große Samstagabend Show wollte mich in der Sendung als neuer Kinderstar vorstellen. Der Showmaster Rudi Carell, der wohl schon immer ein Näschen für Showtalente hatte, wollte mich in der Sendung "Am laufenden Band" seinem Publikum vorstellen und präsentieren. Die Verträge hierzu waren bereits geschlossen.

Wenn das Schicksal es anders will

Doch das Drehbuch des Lebens schreib eine andere Geschichte für mich. Lerne! "Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt" . Dem WDR, unter der Leitung von Alfred Biolek, so wurde mir später berichtet, waren wohl die Hände gebunden. Denn durch Änderungen im Jugendschutzgesetz wurde es Kindern wohl untersagt nach 20:00 Uhr live im Fernsehen aufzutreten. Dies war ganz klar der Todesstoß für mich, denn alle interessanten Musik Sendungen mit Showmastern wie zum Beispiel Lou van Burgh, H.-J. Kulenkampf, Peter Frankenfeld oder Peter Alexander wurden alle erst ab 20:00 Uhr live gesendet.

Wenn der Stimmbruch einsetzt

Mit ca. 13 Jahren setzte bei mir der Stimmbruch ein. Ich selbst fand das als nicht so schlimm, denn dadurch hatte ich endlich mal Zeit für mich. Einfach mal Kind sein und unbeschwert tun und lassen können was man selber wollte. Doch ich glaube für meinen Vater brach eine Welt zusammen. Ohne Stimme, war dann auch gleich meine Karriere beendet schon bevor sie eigentlich erst richtig begann.

1982 ein letzter Versuch

Ich las in einer renommierten Tageszeitung einen Bericht, dass ein namhafter und in Hamburg ansässiger Musikverlag, neue Stimmen suchte. Ich nahm daher Kontakt mit diesem auf und bekam einen Termin bei Dieter B. Als ich zum genannten Termin pünktlich in Hamburg erschien, war der besagte Herr nicht da und keiner wusste so recht, wo er denn sei. Man bot mir an es später noch einmal zu versuchen. Was aber für mich, aufgrund der Anfahrt von ca. 4–5 Stunden keine Option war. Nun stellte sich heraus, das Herr Dieter B. auf dem Tennisplatz sei und man könne ihn jetzt nicht stören. Also hieß es für mich warten. Nach längerer Wartezeit, fuhr ein Mercedes Cabriolet vor und ein sichtlich genervter, blonder und braun gebrannter Engel sprang aus seinem Wagen. Endlich war er zum Termin erschienen. Doch das ganze ging natürlich wie sich jeder denken kann nach hinten los. Weitere Details möchte ich hier nicht veröffentlichen.

2005 Gründung des Hans Musikverlages

Ich selbst bin auch Autor. Als Komponist und Textdichter musste ich lernen, dass sich keiner für mich und meine Werke interessiert. Ich bewarb mich bei allen mir bekannten Verlagen doch keiner erkannte die Qualität meiner Songs, sodass ich mich entschied andere Wege zu gehen. Ich investierte in meine Zukunft und schulte mich in entsprechenden Seminaren. Ich war Mitglied in den unterschiedlichsten Verbänden, saß im Beirat einer bekannten musikalischen Verwertungsgesellschaft und gründete meinen eigenen Musikverlag.

Size Music

Size Music wurde von Georg Fischer aus München gegründet mit dem Ziel Künstler aufzubauen und zu fördern. Als Verlags-Partner haben wir viele Projekte an der Seite von Georg umsetzen und begleiten dürfen.

Durch schwerste Krankheit gezeichnet, war Georg Fischer dann gezwungen seine Labelarbeit einzustellen um dann seinen Rückzug aus der Szene vorzubereiten. Als Partner an seiner Seite übergab er uns das Label SIZE MUSIC mit der Bitte weiter zu machen. Wir sagen hier noch einmal Danke für sein Vertrauen und wünschen Ihm noch viele gute Jahre.

BCR Records

BCR Records ist ein weiteres Labes von HANS MEDIA. Hier veröffentlichen wir Musik aus unterschiedlichsten Genres.

Rock Musik, Deutsch, Englisch, Pop-Musik,Rap u.v.m.

Rhing-Records

Rhing Records ein weiteres Label für alle Karnevals Jecken. Hier veröffentlichen wir Karnevalsmusik von Solokünstlern, Duos und Bands. Vor allem Newcomer kommen in den Genuss sich professionell im Netzt zu präsentieren.